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Sonntag, 26. August 2018

** Gefühl und Konsequenz .... **



Weißt ja wie das ist, liebe Seele ....
Das kommst du in eine Lebenssituation, manchmal ganz plötzlich und sollst eine Entscheidung treffen, am besten gleich.

Du hast ein Bauchgefühl, ganz klar, leise - und dennoch schiebst du es schnell zur Seite, weil dein Kopf einfach dominanter ist und du dir kaum vorstellen kannst, das "dieses" Bauchgefühl wirklich stimmt.


Angst, Zweifel und Unbehagen machen sich in dir breit.

Was wäre wenn .... oder auch nicht.
Du fragst dich: "Was ist, wenn ich mich falsch entscheide"?
Der oder die hat gesagt ich sollte das lieber lassen ..... soll ich?
Ziehst eine sichere Lösung vor, auch wenn deine innere Stimme dies nicht sagt.
Du überlegst hin und her, deine Gedanken lassen sich nicht beruhigen.

Du denkst, dass du unbedingt eine Lösung brauchst, finden musst und dein ganzes System ist in ständiger Aufruhr.
Du kannst an nichts anderes mehr denken, bist weder im Jetzt noch sonst wo.
Du zermarterst dir den Kopf und merkst dass du unter dem Strich doch gar nichts wirklich weißt.
Was ist bloß los?

Und jetzt?
Weißt ja wie das ist, liebe Seele ....

in diesen bewegten Zeiten ist es wirklich weniger leicht auf seine innere Stimme zu hören.
Und zwar tatsächlich g a n z  im Vertrauen.
Ganz sicher geführt und geleitet.
Weil das nicht das ist, was wir gelernt haben.

Viel zu sehr sind wir oft im Außen, dem Lauten, der Reizüberflutung, dem scheinbar Lösungsorientierten Denken, dem Hang nach permanenter Sicherheit und Kontrolle.

Dennoch ist das eben nicht der Weg.
Tatsächlich ist die (deine) innere Stimme immer die, die dich / uns behütet und beschützt.
Die uns die Richtung zeigt. Wir brauchen nur auf sie zu "hören" , dem Gefühl über den Weg zu "trauen", mutig sein und uns in den Fluss des Seelenplans einzulassen. Der steht ja sowieso schon lange fest und umso mehr wir mit ihm hadern um so beschwerlicher sind unsere Lebenstage.

Das beinhaltet unter anderem eben auch, die so genannte "Komfortzone" zu verlassen und auch mal über den Tellerrand hinweg zu sehen, zu fühlen, zu handeln ....

Wir haben so oft so viel Angst vor Allem was da sein könnte, vor Konsequenzen,  dass wir vergessen wie machtvoll und einzigartig wir und unser Innenleben ist.
Wie wundervoll und durchaus in der Lage in die Heilung zu gehen ....
wenn wir es "zu - lassen".

Was kann es für eine schönere und wichtigere Konsequenz in unserem Leben geben, als sich für sich selber zu entscheiden?
Je öfter wir üben können genau das auszuprobieren, umso schneller werden wir spüren dass ganz viele Wunder passieren werden.
Das macht uns stärker ....

Du denkst, dass du unbedingt eine Lösung brauchst, finden musst und dein ganzes System ist in ständiger Aufruhr.
Du kannst an nichts anderes mehr denken, bist weder im Jetzt noch sonst wo.
Du zermarterst dir den Kopf und merkst dass da unter dem Strich doch gar nichts wirklich weißt.

HALT  - , das Alles ist nun nicht mehr wichtig!

Du wirst leiser, ruhiger, friedvoller und gelassener.
Und genau dann, jetzt, kannst du deiner Stimme folgen.
Ihr Raum und Platz schenken.

Die Konsequenz daraus ist ein bewusster Mensch mit einem bewussten Gefühl und einer bewussten Handlung .... stimmig, innen wie außen!

EINS -SEIN ....
Weißt ja jetzt wie das ist, liebe Seele ....





















Sonntag, 18. März 2018

** Freiheit .... **





Manchmal vergeht sehr viel Lebenszeit, bis man auf dem Weg des eigenen Erwachens an das Gefühl der Freiheit hinkommt.

Die allgemeine Definition von Freiheit (das Wort kommt aus dem lateinischen /  libertas) wird überwiegend als die Möglichkeit verstanden, ohne Zwang zwischen unterschiedlichen Möglichkeiten auswählen und/oder entscheiden zu können.

Meine persönliche Definition von diesem Wort "Freiheit" ist gefühlt erlebt.

Ja, auch ich habe viel zu lange in Zwängen und Mustern anderer gelebt.
So habe ich es erlernt.
So hat man es mir glaubend gemacht.
So hat man mir vermittelt, dass ich richtig bin.
Auch wenn ich innerlich oft damit nicht in Übereinstimmung lag.
Bloß nicht noch mehr Ärger hervorrufen, nicht noch mehr Erklärungen abbekommen, nicht noch mehr in die "Kleinheit" gedrückt werden.

Die Einstellung anderer zum Leben an sich, was man besser macht oder lassen soll. Deren Begrenzungen erfahren und selber nicht wissen, ob man diese jemals überwinden kann.

Und selbst der Wind, der mir um die Nase geweht ist, konnte mir kein Gefühl von Freiheit und Zufriedenheit schenken.

So bin ich viele Jahre "gefangen" gewesen in und mit meinem Umfeld, habe oft sehr unsanft gelernt, dass es besser ist zu schweigen und andere nicht zu erzürnen. Dass es "leichter" ist im Kleinen und weniger Sichtbaren durch das Leben zu "ertragen".

So habe ich es erlernt.
So hat man es mir glaubend gemacht.
So hat man mir vermittelt, dass ich richtig bin.
Auch wenn ich innerlich oft damit nicht in Übereinstimmung lag.

Doch dann, im Laufe der Zeit....
nach vielen Trennungen, Abstürzen, Tränen....
im Fluss der Lebens, der Prozesse und des Erwachens....
des Erkennens meiner eigenen Wahrheit....
meiner eigenen Größe und Wertigkeit....
meine ganz eigene Sicht der Dinge durch meine Augen....
meine ganz eigenen gefühlten Emotionen, da fand ich sie....

die Freiheit....

ganz unspektakulär war plötzlich dieses Gefühl einfach da.
Sicher und geborgen in mir, noch ein wenig fragil - doch deutlich spürbar, zauberte es mir ein Lächeln ins Gesicht.

Eine große Kraft und Zufriedenheit geht mit diesem Gefühl einher, und egal wo ich bin, was ich tue....ich bin in Freiheit.
Innerlich und äußerlich.

Ich kann ganz alleine und im Frieden mit mir selber diese Freiheit genießen und anerkennen, wert schätzen.

ICH alleine....
entscheide wie ich dieses Leben erfahren möchte, bis meine Zeit zu Ende ist
bin mir am nächsten
muss nichts, möchte, kann, darf, will
bin der einzige Mensch in meinem Leben, der sicher bis zum Ende immer da ist
vertraue auf mich und meinen inneren Kompass
wähle die Liebe zu mir selber, das Glück und den Frieden in allen Formen
bin mir bewusst was/wer ich bin und was/wie ich lebe
bin genau so richtig, wie ich bin
kann alles erreichen, und wenn ich scheitere, versuche ich einen anderen Weg
bin so viel mehr, als man mir glaubend gemacht hat
habe alle alten Strukturen und Fesseln gesprengt
bin immer wieder aufgestanden, egal wie tief ich am Boden lag
bin das Beste in meinem Leben
gehe und komme wohin ich mag
bin dankbar für jede Erfahrung, jeden Moment
bin jetzt glücklich
entscheide mich für Selbstbestimmung und die

FREIHEIT, denn diese beginnt in mir!





Dienstag, 27. Februar 2018

** "Marktwert testen" .... **




Männer und Frauen ....
Tagein -
Tagaus - immer wieder die selber Themen, die selben Dramen.
Frisch getrennt, gerade geschieden oder in der nächsten Zeit.
Mit oder ohne Kinder, massenhaftes Emotionsgepäck auf dem Rücken.

Alleine SEIN hat viele Formen....nicht immer leicht auszuhalten.

Man trifft sich in der heutigen Zeit dann doch eher bei Elite Partner,
Love-Scout, bei diversen Quiz - Spielen mit Chatfunktion, diversen Singlegruppen....statt im Leben da draußen....weil man müde geworden ist.

Es ist faszinierend und gleichzeitig auch traurig dieses "Suchen" zu beobachten.
Denn die Interessen der Menschen gehen da doch sehr, sehr weit auseinander.

Die Seltenheit ist Wahrheit, geschweige denn Vertrauen.
Alle sind irgendwie am hoffen, dass sie irgendwie den "richtigen" Menschen finden, der zu ihnen passt.

Doch ....

genau hingesehen, sieht man dass der Schein trügt.
Es wird gelogen, was das Zeug hält, Bilder verändert, Alter und Seinszustand sind bewusst aufgepimpt. Wer weiß denn schon, ob der Gegenüber auch der ist, der er vorgibt zu sein.

Man wird angebaggert, angemacht, es folgen sogar "nackte Tatsachen" und konkrete Angebote.
Wenn man nicht so reagiert wie es der andere möchte, dann wird man sogar beschimpft. Eine einzige Maskenparade....


WAS
- ist das für eine Welt?
- soll dieses Spiel?


Es ist wie es ist .... realistisch einfach nur ein Zeitvertreib und vor allem ein Selbstbeschiss. Wer möchte schon dauerhaft alleine sein?

Denn ....

Worte sind geduldig, hören sich schön an und klingen gut.
Bilder sind veränderbar.
Manchmal wird man richtig gehend mit lieben Worten eingelullt um dann schmerzhaft auf den Boden der Tatsachen geholt zu werden.


Alles was echt ist, sieht man an dem Handeln, nicht an den Worten.
Nicht an Lügen, nicht an Blabla.
Wer spielen will, soll spielen .... es wird immer Menschen geben, die spielen wollen.

Doch ....
diejenigen, die Leid und Lügen kennen, wissen um die Macht dieses Spiels.
Und sind sie auf dem Weg des Erholens mit dem Wunsch nach ehrlicher Nähe, ehrlichen Worten und ehrlichen Taten, dann sind diese Begegnungen sehr rar in dieser Welt geworden.

Vertrauen erwirbt man.
Vertrauen ist ein fragiles Geschenk, das mit wenigen Worten oder einer Lüge sofort zerbrechen kann.

Einen Menschen zu bescheißen, ihm etwas vorzumachen nur um zu sehen ob man beim anderen Geschlecht noch "ankommt", seinen "Marktwert" austestet ist menschlich gesehen nicht in Ordnung. Denn wieder geschieht nur Eines....man geht in den Rückzug und fragt sich jedes Mal wieder, wie man überhaupt noch vertrauen kann.

Fazit ist daher, dass die Menschen die sich so verhalten weder sich selber kennen, noch aus ihrem Fehlen von Erfahrung gelernt haben, wie schmerzhaft dieser Beschiss ist.


Männer und Frauen ....
Tagein -
Tagaus - immer wieder die selber Themen, die selben Dramen.


Seid gut mit euch selber, fühlt genau hin und achtet auf das was euch euer "Bauch" sagt. Lasst die Logik beiseite, denn die lässt sich gerne betören.
Und wenn ihr euch noch so sehr nach Nähe, Ehrlichkeit und Glück sehnt....geht nicht den Menschen in die Falle, die euer Sein missbrauchen und diesen Mangel zu ihren Gunsten nützen wollen.

Ihr seid mehr  - WERT - als "nur" eine Testperson für das EGO eines anderen zu sein!


In Liebe an euch "Suchenden" ....






Sonntag, 14. Januar 2018

** .... "diejenige welche" .... **

Sie ist diejenige welche ....

- die ihrer Kindheit beraubt wurde, in dem Glauben gelassen, dass alles so seine Richtigkeit hat.
- die man körperlich und seelisch geschlagen hat, der man im gleichen Augenblick erzählt hat, dass man sie liebt.
- die mit eigenen Augen und ihrem Herzschlag wusste, dass das nicht die Wahrheit ist, dennoch zu diesem Zeitpunkt keine Möglichkeit hatte, die Situation für sich selber zu verändern.
- die sich vollkommen falsch empfand, hier in diesem Leben .... alleine gelassen.


Wenn sie merkte, dass die Welt um sie herum ver - rückt geworden war, und sie nichts dagegen machen konnte....
sie war viel zu lange still!


Sie ist diejenige welche ....

- die versucht war im Endeffekt was zu sagen, oder auf dem leeren Weg weiterzugehen....nicht noch mehr Durcheinander zu provozieren.
- die nie das Gefühl von Zuhause kannte, von Geborgenheit.
- die lieber eine Liebende gewesen wäre als eine Kämpferin, denn sie musste ihr ganzes Leben lang kämpfen....
- die benützt wurde von Menschen, weil sie gutmütig war....Liebe hatte ihr nie ein gefühltes Zuhause gegeben.


Wenn sie merkte, dass die Welt um sie herum ver - rückt geworden war, und sie nichts dagegen machen konnte....
sie war viel zu lange still!


Sie ist diejenige welche ....


- die viele Jahre mit diesem Schmerz lebte, und irgendwann feststellte, dass sie das alles nicht mehr verdrängen konnte und wollte.
- die so gewöhnt war immer einzustecken, zu teilen, lieb und nett zu sein, dabei war sie so oft so alleine.
- die sich nichts anderes wünschte, als gesehen und geliebt zu werden in ihrem Leben....
- die oft nicht verstehen konnte, wie viele Menschen an den Bullshit glaubten, den sie ihr antaten, mit einem Lächeln unter dem Deckmantel des Betrugs.


Wenn sie merkte, dass die Welt um sie herum ver - rückt geworden war, und sie nichts dagegen machen konnte....
sie war viel zu lange still!


Und dann kam dieser eine Zeitpunkt, dieser eine Brake, ein Total - Reset und ganz lange Nichts .... nur Stille .... mag man es Schicksal nennen oder Fügung ....


Sie ist diejenige welche ....


- die eins wurde mit der Stille und genau dort Ruhe finden kann, um einfach die Last des voran gegangenen Lebens ab zu legen.
- die nicht mehr so viel nachdachte und endlich das Gefühl loslassen konnte, falsch zu sein.
- die sich radikal von Situationen und Menschen trennte, die ihr nicht gut taten, auch wenn sie diese Menschen liebte auf ihre Weise.
- die erkannt hat, dass nicht sie falsch war, sondern genau so richtig, genau so gewollt!


Sie ist diejenige welche ....

- die alle alten Muster und Strukturen ihrer Vergangenheit durchbrochen hat, weil sie gemerkt hat, dass der damals erlebte Schmerz ihr im Heute die Luft zum Atmen nimmt....
- die zu jedem Zeitpunkt in ihrem Leben nichts von alle dem aus - gelebt hat, was man ihr selber angetan hat....

.... denn ....

sie ist diejenige welche .... die ganz tief in ihrem inneren die Liebe gefunden hat, die immer schon da war.
Unabhängig und frei von dem, was andere ihr glaubend machen wollten, weil diese Menschen nicht über ihren eigenen begrenzten Bewusstseinszustand hinweg geschaut haben.

.... denn ....

sie ist diejenige welche .... die sich befreit hat aus den Zwängen und verlogenen Aussagen ihres Umfeldes, damit sie jetzt ihr eigenes selbst bestimmtes Leben führen kann.
Sie ist diejenige welche, die heute nicht mehr wartet und bittet, dass andere Menschen sie verstehen .... sie zieht ihre eigenen Kreise, geht ihre eigenen Schritte und bleibt ganz bei sich, in ihrem heiligen Raum.


Sie ist diejenige welche .... denn ....

- sie gelernt hat, dass sie der wichtigste Mensch in ihrem Leben ist, sie die einzige Person ist, die bis zum Ende bei ihr ist - ohne wenn und aber ....
- sie ist nicht mehr still und schweigt, sondern sagt was IST ohne Schnörkel ....


Sie ist diejenige welche, die heute sagen kann "ICH BIN"
und: "geh mir aus den Augen, du nimmst mir die Sonne"!
Bähm ....


Sie ist diejenige welche ....






Donnerstag, 2. November 2017

** Mütter, Söhne, Töchter und Männer .... **

Schaut euch diese Welt an.
Wie sieht das Männerbild inzwischen aus oder das der Frauen?
WAS seht ihr?

Ja, ich weis....das ist makaber.
Natürlich sind wir evolutionär in der Veränderung.
Alles, jeder, jede.

Emanzipation hin oder her.
Ich brauche dazu nicht mehr zu schreiben, denn wenn ihr die Augen öffnet, dann kann man es ganz klar sehen.

Vieles ist ver - rücktVerschoben.




Wohin bringt uns das?
WAS macht es mit uns?
Wie gehen wir damit um?

Ich bin es leid, das jammern der Frauen zu hören, wie "schlecht" die Männer doch sind.
Früher, als ich jünger war, da wurde auch mir das so vermittelt und heute klingt es noch genauso in meinen Ohren.
Meine eigene Erfahrung mit dem Vater und den Männern war auch nicht schön.
Aber auch Frauen waren weniger gut mit mir, für mich.

Aufgrund meines Lebensweges und meiner Erlebnisse kann ich heute nur sagen, die Frauen stehen im schlechten Bild der Männer keineswegs geringer da.
Nur wurde das eben nicht so publik gemacht, heute ist es ein offener Kampf zwischen beiden Menschen.

Ja, ich weis....das ist makaber.
Natürlich sind wir evolutionär in der Veränderung.
Alles, jeder, jede.

So und nun, da sage ich jetzt meine Emotion dazu.
Ich bin selber Mutter von 5 Söhnen und möchte heute eine Lanze für die Männer brechen, denn ich bin auf meine Gattung oft nicht sehr stolz.

Schaut hin, braucht ihr tatsächlich einen Mann der all das kann und macht was ihr Frauen auch könnt oder umgekehrt?
Weich gespült, angepasst und gut situiert. Kochend, putzend, sensibel und treu?

Wie viele "verkorkste" Männer oder Frauen laufen da draußen herum?
Innerlich zerfressen, grollend, verärgert und verachtend. Schuld zu weisend und mauernd.
Schaut hin und fragt euch, ob es nicht einen Anteil an Verantwortung im Mutter - Sein gibt, was an zukünftigen Männern in dieser Welt sein wird.
Seid ihr auch innerlich zerfressen, grollend, verärgert und verachtend oder Schuld zu weisend, mauernd?

Es ist weniger wichtig was es gilt zu erreichen, darzustellen oder zu haben.
Es ist aber unendlich wichtig Menschen beim "Mensch-SEIN" zu begleiten, zu umarmen, da zu sein.
Immer schon war es die Liebe, die heilt über jegliche Generation und Evolution hinweg.

Söhne und Töchter, Männer und Frauen brauchen Augenhöhe.
Keine Bewertung mehr und auch kein Blabla.
Authentizität und Präsenz.
Liebe auf Herzebene....

Ihr Frauen, schaut euch doch mal an, was ihr groß gezogen habt und dann überprüft eure Aussagen.
Beschwert ihr euch da nicht auf hohem Niveau?

Alle Kinder haben Mütter, Sohn wie Tochter....eine Weile.
Was man sät, das erntet man.
So ist es und so war es schon immer.

Kehrt vor eurer eigenen Türe, damit tut ihr Gutes.
Hört auf über einander schimpfen, sondern geht euren eigenen Weg des Erkennens. Vielleicht auch den des Vergebens.
Niemand ist "perfekt" und braucht es auch nicht zu sein.

Jeder ist als Erstes  n u r  für sich selber verantwortlich.
Und wann man das erkannt hat, dann weis man auch, wie man mit seinem Gegenüber umgeht.
Männer sind nicht so viel anders als Frauen, denn in den Tiefen beider wünscht sich jeder nur "gesehen" zu werden, vor allem von den Menschen, die einem am nächsten sind.

DAS verbindet....
und DAS ist der Ursprung für ein achtsames und respektvolles Zusammen.
Das schafft Vertrauen und Stärke, Glück.
Egal ob Freund oder Partner, Sohn oder Tochter, Mensch, Tier.

Es ist freiwillig auf Herzebene, im Fluss des Lebens, des Daseins.

Liebt, ehrlich und echt....euch und eure Kinder, Söhne und Töchter, Partner, Tiere, euer Leben.


Für dich und mich, diese jetzige Erdenzeit und jene, die nach uns hier sind!




** Ja, ich will .... **


....diese Worte schwingen in mir.
Ganz tief, ganz echt gefühlt, jetzt.

Ja, ich will sagen dass ich jetzt ....
verletzt bin
wütend
traurig
hinterfragend
irritiert


In mir fahren meine Gefühle und Gedanken Achterbahn.
So war das gar nicht auf meinem Schirm.


 Wollte
offen sein,
ohne Erwartung, im Fluss dessen was sein kann.
Ich hatte nicht das Gefühl vorsichtig sein zu müssen,
es sein zu wollen.

Weit weg von der "Hab Acht Position", die gemeinsamen Sprachschritte
im Raum der Zeit zu tanzen....

Ja, ich will!

Und jetzt....
ist wieder alles da.
Die "alten" Wunden sind aufgerissen.
Verletzung
Wut
Traurigkeit
Hintergedanken
Irritation geben sich die Hand und ein Gefühl von Frustration macht sich breit.

Natürlich könnte man das aus spiritueller Sicht jetzt mal eben ganz locker flockig erklären.
DAS kenne ich und DAS ist es nicht. Den Spiegel kann ich mir auch selber vorhalten, da brauche ich so eine Lektion sicher nicht.

Da ist kein Bedarf an Ratschlägen, Mitleid oder DuttiDutti, Licht und Liebe hin und her geschicke.

Fakt ist....
Verarsche ist ein Vorsatz!
Ein Plan hinter dem Tun.
Selbst wenn es nur das erhaschen von Energie des Gegenübers ist.
Und das ist einfach nur fies.

Da kann man sich noch so sehr auf sein Gefühl verlassen und achtsam sein.
Es wird immer Menschen geben, die sehr geübt sind darin, diesen Vorsatz hinter gespieltem und geheucheltem spirituellem Verstehen zu verstecken und sich dann auch noch super gut damit fühlen!

Und so reiht sich ein Erlebnis zu einem anderen Ereignis und letzten Endes ist das Maß einfach mal voll.
Und das fühlt sich nicht wirklich schön an, und wieder mal zieht man sich noch mehr zurück.

Da braucht es keine salbungsvollen Worte anderer und Erklärungen, weil man all das schon selber wissend in sich trägt. Man sich selber die Hand vor den Kopf hält und sagt: "na, hast es mal wieder versucht, hat nicht sollen sein!" Eine Erfahrung mehr ....

.... keinen Bock mehr!

Ja, ich will sagen dass ich jetzt ....
verletzt bin
wütend
traurig
hinterfragend
irritiert

.... dennoch zeigt es mir ganz klar, was ich nicht will, was ich nicht brauche.

Ich will in meinem Leben, für mich ....
Freude
Leichtigkeit
Vertrauen
Nähe
Seelenbegegnung

.... dazu sage ich gefühlt JA.
Immer wieder, für mich.

Und alles andere brauche ich jetzt nicht mehr, denn das hatte ich schon.
Und somit schicke ich jede "arschengelige" Seele dahin zurück, wo sie her gekommen ist....
und ja, das will ich!



Bähm ....




Montag, 30. Oktober 2017

** Stille .... **

Nur in der Stille kann ich "still" werden.
Nur in der Ruhe kann ich "ruhig" werden.
Nur im alleine sein kann ich
All - Eins - SEIN,
verwoben,
getragen,
geliebt,
zart gefühlt....

Und in diesen "heiligen" Momenten, kann ich das große Ganze erahnen in gefühlter Annahme und Demut.

🕉️

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Text + Bild: © Carmen Kraut/ 2017